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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Der prall gefüllte Termin um 16:00 Uhr wird darüber hinaus mit Mittelfeld-Geplänkel in Norwich (gegen Southampton) und West Bromwich (gegen Stoke City) komplettiert — außerdem treffen in Sunderland (gegen Aston Villa) die beiden Nachzügler der Liga direkt aufeinander.  <p> Besonders beeindruckend mutet diese an, wenn, wie von 25. bis 27. November, das große Finale auf dem Plan steht — und dabei auch noch die eher heißblütigen Kroaten und Argentinier aufeinander krachen.  <p>  Mit dem Selbstvertrauen aus dieser Nullnummer reisen die Westfalen nach München, um auch beim Aufsteiger zu bestehen. <p> Video: Riesenjubel bei Deutschland, Norwegen, Kroatien und Spanien. Das EM-Halbfinale hat einige Überraschungen zu bieten. (Quelle: YouTube/Official EHF EURO Channel) <p>  TSG Hoffenheim konnte die letzten beiden Liga-Spiele nicht gewinnen. Nachdem es die erste Saisonpleite setzte (2:3 in Freiburg), mussten sich die 1899er am vergangenen Spieltag zu Hause mit einem 2:2 gegen den FC Augsburg begnügen.  </pre>


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<pre>Auch die Bayern finden sich tags darauf in der ungewohnten Verfolgerrolle wieder. Grund dafür ist die jüngste Pleite bei Reals Stadtrivalen Atletico, dem sich der deutsche Vorzeigeklub nun schon zum zweiten Mal binnen sechs Monaten mit 0:1 geschlagen geben musste.  <p> Bereits die bislang gesetzten Duftmarken ließen keinen Raum für Zweifel, dass sich der westfälische Herausforderer vornehmlich auf das schnelle Umschalten versteht.  <p>  Hatte die Premier League kurz vor Silvester noch den FC Arsenal in aller Eile zum letztlich wohl auch verdienten Herbstmeister gekürt, steht nun bereits am zweiten Tag des neuen Jahres mit dem 20. Spieltag der Start der Rückrunde auf dem Programm. <p> Nicht nur aufgrund der winterlichen Bedingungen und den teilweise dramatischen Resultaten ging es am 15. Spieltag chaotisch zu. Borussia Dortmund verblüffte Medien und Fans mit einer Trainerentscheidung. Dabei war weniger die Entlassung von Peter Bosz nach der 1:2-Pleite gegen Bremen überraschend, sondern vielmehr sein Nachfolger. <p>  Hatte sie in Rom und Madrid jeweils eine Wildcard bekommen, blieben die Turnier-Ausrichter in Frankreich aus moralische Gründen hart.  </pre> 


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<pre> Einer davon ist Hannover 96. Die Niedersachsen haben die letzten fünf Liga-Spiele allesamt verloren — unter anderem am vergangenen Wochenende zu Hause mit 2:3 gegen RB Leipzig – und haben nur noch sechs Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz.  <p> In der finalen Runde des Meisterweges muss der österreichische Champion nun allerdings erstmals eine etwas größere Hürde überspringen: Bei Dinamo Zagreb bekommt es die Truppe von Oscar Garcia immerhin mit einem 18-fachen kroatischen Meister zu tun.  <p>  Deswegen entschied sich der General Manager im Sommer zunächst dazu, Flügelspieler Gordon Hayward als Free Agent von den Utah Jazz zu verpflichten. Der 27-Jährige unterschrieb bei dem 17-fachen NBA-Champion einen 4-Jahres-Vertrag im Wert von 128 Millionen $. <p>  Immerhin müssen die Swans jedoch wohl kaum fürchten, zu allem Überfluss auch noch von den punktgleich am Tabellenende verharrenden Tigers abgehängt zu werden: Gegen das gastierende Man City sieht Hull ab 18:15 Uhr schließlich einer ziemlich hoffnungslosen Mission entgegen. <p>  Anders sieht die Sache aus, werden lediglich die Duelle auf Sand herangezogen. In dem Fall hat „Stan the Man“ auf der ATP-Tour die leicht bessere Bilanz vorzuweisen (2:1).  </pre>


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<pre> Beim Turnier in Rom, das als Generalprobe für die French Open gilt, war für die Rumänien erst im Endspiel gegen Elina Svitolina Schluss.  <p> Besonders brisant wird der Samstagnachmittag in Leverkusen: es steht das rheinische Derby gegen den FC Köln auf dem Programm. Zusätzliche Derby-Brisanz bringt der Umstand, dass die Geißböcke mit einem Auswärtssieg den Erzrivalen in der Tabelle überholen könnten.   <p> Nicht nur dieser doppelte Matchball hat zur Folge, dass die Messe in der deutschen Gruppe längst gelesen scheint: Auch die Nordiren haben mit der fast feststehenden Teilnahme an den Play-offs eine äußerst vielversprechende Ausgangsposition. <p>  Beim immer noch sieglosen Schlusslicht aus der Domstadt herrscht hingegen weiterhin Tristesse. Doch obwohl sich die Lage des Geißbockvereins in den vergangenen Wochen drastisch verschlechtert hat, sitzt Trainer Peter Stöger den Bossen zufolge immer noch fest im Sattel.  <p> Zum erweiterten Anwärterkreis gehören beispielsweise die USA, die sich im Vorjahr die Bronzemedaille sicherten und nach dem Play-off-Aus von NHL-Titelverteidiger Chicago Blackhawks heuer sogar auf Stürmer-Star Patrick Kane zurückgreifen können.  </pre>


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<pre> Der argentinische Kapitän Daniel Orsanic berief Leonardo Mayer (Nr. 39), Federico Delbonis (Nr. 65), Diego Schwartzman (Nr. 68) und Carlos Berlocq (Nr. 137) für die vier Einzelpartien und die Doppelbegegnung, die alle im Best-of-Five Modus gespielt werden, ein.  <p> Erleichtert und beflügelt von seinem ersten Titel bei den French Open, die der Schützling von Boris Becker vor kurzem gewann, kann er nun im Tennis-Mekka wieder etwas entspannter aufschlagen. Sein großes Ziel des Karriere-Slam, also bei allen vier Grand Slam Turnieren zu triumphieren, hat er nämlich endlich erreicht.  <p>  Mit einem Unentschieden könnte auch Sporting Lissabon in Warschau gut leben. Schließlich wären die Portugiesen dann sicher in der Europa League. Dass mit dem Gruppenschlusslicht Legia aber keinesfalls zu spaßen ist, zeigt bereits die Tatsache, dass die Polen in den beiden letzten Spielen gegen Real und Dortmund sage und schreibe sieben (!) Treffer verbuchten. <p>  Der Druck liegt also bei Williams: Will die Lokalmatadorin ihr 190-Punkte-Polster im Big Apple verteidigen, muss sie mindestens das Halbfinale erreichen.  <p> Eines kann dem Geschehen auf der WTA-Tour alledings definitiv nicht vorgeworfen werden – und das ist ein Mangel an Spannung. Sinnbildlich hierfür stehen die Wettanbieter Prognosen für das letzte Grand Slam Turnier des Jahres: die US Open im New Yorker Flushing Meadows Park!  </pre>


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